LED Technik im Vergleich zur Leuchtstoffröhre

Bei der konventionellen Leuchtstoffröhre sendet ein Wolframdraht unter Spannung Elektronen aus. Diese treffen in der Röhre auf Quecksilberdampf. Das Quecksilber wird angeregt und sendet ultraviolettes Licht aus. Dieses wiederum wird durch einen von innen auf der Glasröhre aufgedampften Leuchtstoff in sichtbares Licht umgewandelt. Die Leuchtstoffröhre verbraucht im Vergleich wesentlich mehr Energie und gibt davon einen Großteil in Form von Wärme ab. Sie ist umweltschädlich (giftige Leuchtstoffe)und muss entsorgt werden. Die Lebensdauer einer Leuchtstoffröhre liegt im Mittel bei vielleicht 8.000 Stunden.

Stand der Technik

Die LED wandelt die angelegte Spannung direkt in Licht um. Dabei sind inzwischen Halbleitermaterialien für alle Farben und auch ultraviolettes und infrarotes Licht entdeckt und entwickelt worden. Bei der Leuchtstärke ist der Fortschritt fast vergleichbar mit der Speicherentwicklung im Computerbereich. Während bei den ersten roten LEDs nur ein schwaches Glimmen zu sehen war, werden heute aus einer modernen High Power LED mit nur 5 Watt Verbrauch leistungsfähige Strahler hergestellt. Stand der Technik bei Leuchtröhren sind heute TL-LED mit einer Helligkeit von mehr als 100 Lumen/Watt. Somit hat die LED die Helligkeit erreicht, um die Leuchtstoffröhre zu ersetzen.

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